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conneXX geht mit … … auf Reisen

Reisen bedeutet:

Vorfreude – Erwartungen – ein Blick in die Zukunft – Ungewissheit – Träumen – an das Reiseziel denken – Planen – Koffer packen – Tage zählen – …

Reisen bedeutet auch:nicht mehr warten wollen – plötzlich Angst bekommen vor dem neuen Schritt – die Entscheidung rückgängig machen wollen – Abschied nehmen – gleichzeitig traurig und freudig sein – …

 

Reisen bedeutet noch mehr:

den eigenen Mut wagen – stolz sein auf sich selbst – sich innerlich zu spüren – über sich selbst überrascht sein – durchhalten…

 

Reisen bedeutet: sich selbst zu erleben!

 

Das ist es, was Sinn gibt für einen jungen Menschen, der schon Manches erfahren hat und  nicht mehr die sich selbst prophezeiende Dynamik einer Negativspirale stoppen kann: eine Reise antreten und sie bewältigen mit allen Anforderungen an den Reisenden. Und diese sind hoch, denn die emotionale, soziale und auch körperliche Verfassung eines jungen Menschen beeinflussen die Reiseplanung, den Reiseverlauf und vor allem den Blick zurück am Ende der Reise.

 

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben: so wird M. es berichten, wenn er wieder zurück in Deutschland ist. Denn er hat diesen Schritt gewagt: eine Reise nach Spanien, Portugal, Frankreich, … . Bis er zurück ist in Deutschland, dauert  es noch eine Weile. Aber Einiges hat er schon jetzt bewältigt:

–          Er hat sich auf die Reise gefreut und ja zu diesem mutigen Vorhaben gesagt. Dann kamen die Zweifel. Am Größten waren diese beim Abschiednehmen zu Hause von der Mutter, den Geschwistern, von den Freunden.

Es waren traurige Momente mit ein wenig Vorfreude im Bauch.

–          Dann die ersten Reiseaktivitäten: Zugfahren, am Flughafen die abhebenden Flugzeuge beobachten und kurz darauf selbst im Flieger sitzen.

Und wieder die Ambivalenz in sich: Freude auf das, was bereits jetzt Realität ist und gleichzeitig ein banger Blick auf das Kommende, das Unbekannte. Schon  in diesem Moment ist das Traurigsein etwas hinten angestellt, denn die Neugierde siegt.

–          Die Ankunft in einer völlig fremden Umgebung: eine neue Sprache, eine neue Kultur, nichts Bekanntes, … .

In sich selbst hat er wahrgenommen, wie dieses Neue verunsichert. Eine plötzliche Hilflosigkeit ist spürbar. Und zeitgleich sind ganz andere Gefühle wahrnehmbar: in der fremden Umgebung kann man sich nicht satt sehen mit allem Unbekannten, das Überraschungen mit sich bringt. Und das Gefühl nimmt schleichend Raum ein, dass man viel stärker und gleichzeitig viel unsicherer ist, als man sich selbst von zuhause kennt. Stolz wird plötzlich spürbar!

–          Eine erste Ruhephase ist auch bereits bewältigt. Denn vor dem nächsten Reiseschritt heißt es Kräfte sammeln, sich mobilisieren, schlafen, träumen, … .

 

Reisen heißt erkunden, erfahren, erobern. Reisen ist anstrengend, denn es ist eine Zeit der Bewegung. Diese Bewegung lässt Vieles entstehen:

–          Die neue Sprache kommt nicht von alleine – aber sie kommt. Irgendwann kann man ein wenig verstehen im neuen Land und irgendwann rutscht das erste fremdsprachige Wort über die eigenen Lippen.

–          Die neuen Fähigkeiten kommen nicht von alleine – aber sie kommen. Irgendwann traut man sich ins Meer und irgendwann steht man plötzlich auf dem Surfbrett.

Reisen ist anstrengend – aber Reisen macht Mut. So kann sich ein junger Mensch selbst erkunden, erfahren und immer wieder erproben, was es heißt, seinen eigenen Weg zu planen und zu gestalten.

conneXX geht mit …

… auf Reisen.

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Krisenfall:

JaNein

Betreuungsart:

stationärambulant


Empfehlung(en) bisher:

janein

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