h&p unternehmensgruppe

Osterfest 2018


Regionaltagung der conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH

Die Pädagoginnen und Pädagogen der Erziehungsstellen von conneXX GmbH und h&p Baden-Württemberg gGmbh in Bayern trafen sich im April zur Regionaltagung der Region Bayern im Besprechungsraum der Geschäftsstelle in Aalen.

Besonders erfreulich war es, dass auch dieses Mal fast alle Erziehungsstellen und Familienwohngruppen teilnehmen konnten.

Herr Michael Donarski, Pädagogischer Leiter, gab einen Überblick über die aktuell für conneXX GmbH wichtigen Themen und einen Ausblick auf die weitere Planung für 2018.

Frau Sabine Nolting, Mentorin in Franken und Niedersachsen, hielt ein Input-Referat zum Themenbereich der wertschätzenden, professionellen Haltung gegenüber zu betreuenden jungen Menschen.

Hierbei wurden unterschiedliche Aspekte beleuchtet:

  • Welche Unterschiede können zwischen eigenen und aufgenommenen junge Menschen bestehen?
  • schwierige Verhaltensweisen der zu betreuenden jungen Menschen, durch die PädagogInnen an ihre Grenzen stoßen können;
  • besonderen Bedürfnisse junger Menschen in der öffentlichen Erziehung.

Mit Blick auf das Jahresthema „pädagogische Verantwortung“ erfolgte ein reger Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Austausch fand auf hohem fachlichen Niveau statt, dennoch in sehr angenehmer Atmosphäre und einem schönen Miteinander.

Es war ein gelungenes Treffen sehr engagierter Menschen, die in ihrer verantwortlichen Tätigkeit mit und für die zu betreuenden Kinder und Jugendlichen sehr viel leisten.

 

Michael Donarski

Pädagogische Leitung


Schulische Möglichkeiten, die zum Erfolg führen!

So unterschiedlich wie die Jugendlichen sind, sind die Schulkonzepte, die umgesetzt werden bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH in den Betreuungsstellen in Griechenland. Für jeden jungen Menschen wird ein passgenaues Profil erarbeitet: So können Jugendliche, die länger keine Schule besucht haben, langsam wieder an die Schulbank herangeführt werden. Der Schulstoff passt sich an die Jugendlichen an und nicht umgekehrt. Die Motivation zum Lernen und zum Erreichen des schulischen Zieles steht im Vordergrund. So können Lücken in Ruhe aufgearbeitet werden. Das Lerntempo wird dabei von den jungen Menschen mitbestimmt.

Junge Menschen, die weniger Stunden in ihrer Vergangenheit verpasst haben, werden ebenfalls ihrem Leistungsstand entsprechend beschult. Sie folgen einem Schulkonzept, dessen Anforderungen analog der Beschulung in Deutschland entspricht. Die SchülerInnen arbeiten entsprechend ihrem Stundenplan. Ihre täglichen Ergebnisse werden zur Einsicht und Korrektur an ihre LehrerInnen in Deutschland geschickt.

Durch die Flexibilität der Schulkonzepte wird eine ideale Beschulung der jungen Menschen ermöglicht. Die jungen Menschen können dadurch wieder Zugang zur Schule finden und vor allem Motivation für das Lernen und für die Notwendigkeit eines Schulabschlusses erwerben. Bis jetzt haben alle Jugendlichen einen Schulabschluss erreicht und damit die Möglichkeit erhalten, gut für die anstehende Berufswelt vorbereitet zu sein und hier auch gute Startchancen zu

XIAOYI

haben.