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conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH bewältigt erfolgreich mit den jungen Menschen den Transfer vom Ausland zurück nach Deutschland

conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH blickt auf eine Vielzahl positiv verlaufender Hilfemaßnahmen bei individualpädagogische Auslandsmaßnahmen. Die Mehrzahl der Jugendlichen, die nach einem Auslandaufenthalt zurückgekehrt sind, konnten erfolgreich einen Schulabschluss erreichen und absolvieren mittlerweile eine Berufsausbildung oder sind in die Berufsorientierung integriert.

Es sind unterschiedliche Aspekte, die zu einem solch positiven Verlauf einer Jugendhilfemaßnahme führen. Wesentlich sind neben einer tragfähigen Beziehung zwischen der betreuenden Fachkraft und dem jungen Menschen wichtige Merkmale in der Hilfegestaltung, die bei conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH im sozialpädagogischen Alltag Beachtung finden und einen hohen Stellenwert innehaben:

Irritieren: Dies findet zu Beginn eines Auslandsaufenthaltes statt und beschreibt das Herauslösen des jungen Menschen aus den bis dato gewohnten Strukturen seiner Lebenswelt und dem Versetzen an einen neuen, völlig unbekannten Lebensort. Dadurch wird ein Erschüttern der bisherigen, routinemäßigen Handlungsmuster bewirkt, so dass ein Übertrag des Gewohnten plötzlich nicht mehr möglich ist. Somit wird eine Auseinandersetzung und Reflexion mit sich selbst notwendig, in der der junge Mensch sich von sich selbst distanziert und sich plötzlich wie ein „Fremder“ fühlt. Dies bietet die Chance zur Veränderung.

Neustrukturieren: Da der junge Mensch auf Gewohntes nicht zurückgreifen kann, muss er sich neu orientieren. Hierzu steht die betreuende Fachkraft begleitend und unterstützend zur Seite.

Nachdem eine Vertrauensbeziehung zum Betreuenden aufgebaut wurde, findet das Neustrukturieren hinsichtlich gemeinsam vereinbarten Absprachen, Regeln und Tätigkeiten im Alltag statt, an welchen der junge Mensch selbstwirksam und aktiv mitgestaltet.

Konsolidieren:  Das Verfestigen des neuen Alltags kann beginnen, sobald eine Vertrauens- und Beziehungsbasis vorhanden ist. Es ist wichtig, dass verbindliche

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Absprachen und Abläufe im Alltag des jungen Menschen vorhanden sind, damit neu gewonnene Strukturen erprobt und für ihn selbst erleb- und erfahrbar sind. Die neu erlernten Fähigkeiten werden übertragen, sobald die Rückkehr nach Deutschland ansteht. Daher ist bei der Beendigung der Auslandsmaßnahme mit dem jungen Menschen gut zu prüfen, ob die neu erworbenen Handlungsmuster belastbar sind.

Transfer:  Ein weiterer Strukturumbruch findet für den jungen Menschen durch die Rückkehr nach Deutschland statt: zurück in das alte Umfeld oder durch einen Neustart in einer neuen Umgebung. Der junge Mensch muss nun das neu Erworbene und Gelernte nach Deutschland transportieren und im neuen Lebensumfeld anwenden. Sowohl die Wiedereingliederung in das bekannte Umfeld, aus dem der junge Mensch gekommen ist, wie auch das Einleben in ein neues Umfeld erfordern beim jungen Menschen ein hohes Maß an Motivation und Reflexionsfähigkeit. Er benötigt hierfür pädagogische Begleitung und Unterstützung. Hierbei geht conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH mit … wohin es für den jungen Menschen förderlich ist:

Der junge Mensch erfährt und erlebt Begleitung durch den Mentor/ die Mentorin, der/ die ein bewusstes Auseinandersetzen der einzelnen Bewältigungsschritte kontinuierlich während des gesamten Hilfeprozesses mit den Betreuten im Blick behält. Auch nach der Rückkehr nach Deutschland wird der junge Mensch weiterhin begleitet. Somit ist die Auslandsmaßnahme nicht als eine isolierte Maßnahme zu sehen, die außerhalb des Gewohnten im Ausland stattfindet. Die Auslandsmaßnahme ist Teil eines Hilfeverlaufs, der im Gesamten gesehen und begleitet wird.

Zunächst zielt eine individualpädagogische Auslandsmaßnahme immer auf den Erwerb neuer Verhaltensmuster bei den betreuten Jugendlichen unter fremdartigen Bedingungen, sowie auf die Stabilisierung des Erworbenen. Darüber hinaus bewältigt conneXX Gesellschaft für Jugendhilfe mbH aber auch mit dem jungen Menschen den Transfer zurück.

 

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Krisenfall:

JaNein

Betreuungsart:

stationärambulant


Empfehlung(en) bisher:

janein

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